Paarberatung

Paartherapie

Paartherapie in BremenKonflikte in den Bereichen Kommunikation, Sexualität, Kindererziehung, Aufgabenteilung, Autonomie und Bindung sind ein unausweichlicher Bestandteil jeder Beziehung und bieten einen Weg, als Individuum und als Paar zu reifen. Paartherapie ist geeignet für Paare, die ihre Beziehung als Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung sehen und gemeinsam Krisenzeiten durchstehen wollen, um ihre Beziehung auf eine tragfähigere Basis zu stellen. In einer sicheren Umgebung geht es darum, den eigenen Standpunkt auf eine Weise vorzubringen, das er von der anderen Seite gehört werden kann. Tiefsitzende Emotionen, die das alltägliche Zusammenleben beeinträchtigen, können in angemessener Weise Raum bekommen.

 

Präkonzeptionelle Beratung für Paare, die Eltern werden wollen

Eltern werden - Paartherapie in BremenUnsere Kinder empfinden von Anfang an. Eine Vorbereitung der zukünftigen Eltern trägt zu einer guten Ankunft in diesem Leben bei, sei es durch Präsenz und Kontakt ab dem Zeitpunkt der Empfängnis und davor, durch Ernährung, Verarbeitung der eigenen Geburt oder die Auseinandersetzung mit Schattenthemen der eigenen Biographie. Für Paare, denen es schwer fällt, sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen, kann Psychotherapie eine hilfreiche und wirksame Begleitung oder auch Alternative zu Methoden künstlicher Befruchtung sein.

 

 

 

Begleitung in der Schwangerschaft

paarschwanger_kleinDer Übergang zur Elternschaft gehört zu den bedeutendsten Ereignisse im Leben von Frauen und Männern. Sie bekommen in dieser turbulenten Zeit Unterstützung bei Konflikten und in Fragen zu Schwangerschaft, zur Geburt und der Zeit danach sowie zur eigenen Identität als Mann und Vater bzw. Frau und Mutter. Das Aufarbeiten eigener Traumata aus der Zeit von Schwangerschaft und Geburt kann sowohl für die werdende Mutter wie für den werdenden Vater hilfreich sein.

Ursachen für Trauma können sein:

· Trauma aus der Zeit der eigenen Schwangerschaft, Geburt, postnatalen Zeit
· Beeinträchtigung durch physische oder sexuelle Gewalt, emotionalem Missbrauch oder Vernachlässigung in der Kindheit
· späteres Trauma einschließlich des Verlustes ungeborener Kinder

Empfängnis, Schwangerschaft, Geburt, Stillen und Elternschaft können vorhandene Traumata triggern und unbewußte Schutzmechanismen auslösen. Die dabei freigesetzten Stresshormone haben einen negativen Einfluß auf die Gehirnentwicklung des Babys, insbesondere in den Bereichen Kognition und psychische Gesundheit. Eine frühzeitige Aufarbeitung schützt das Ungeborene und vertieft die Bindung zwischen dem Baby und seinen Eltern.

 

 

Praxis für Körperpsychotherapie Max Peschek
Bahnhofstraße 5, 28195 Bremen
Telefon (AB) 0421 73210 oder mobil 0160 84 12 699